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SG Bell/Buch/Mörsdorf - SG Lieg/Lütz 4:2 (1:1)

Geschrieben von Zicco am .

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SchwachSuper 


Lange Zeit sah es auf dem Niederburger Kunstrasen nach einer faustdicken Überraschung aus. Dank zweier Lieger Eigentore und einem Platzverweis gegen Liegs Daniel Kugel (83.) gewann Klassenprimus Bell am Ende doch noch.

Trainer Kay Nell sagte: „Lieg hätte einen Punkt verdient gehabt. Wir waren ganz schlecht.“

Tore: 1:0 Eigentor (35.), 1:1 Adel (40.), 1:2 Henneberger (62.), 2:2 Bender (81.), 3:2 Eigentor (86.), 4:2 Franz (90.).

QUELLE: Rhein-Zeitung vom 30.03.2013.

 

 

 

Vorbericht der Rheinzeitung:#

SG Bell/Buch/Mörsdorf - SG Lieg/Lütz.

Der Tabellenführer startet mit einem Heimspiel in Niederburg (!). Der eigene Platz ist laut Spielertrainer Kay Nell „immer noch zu matschig und zu tief“. In der Hinrunde verschenkte Bell nach 2:0-Führung zwei Punkte. „Das war richtig schlecht. In Niederburg haben wir nun beste Voraussetzungen, endlich in die Saison zu starten“, sagt Nell.

Er wird nach einer Schulteroperation fehlen – ebenso Tim Dämgen und Rene Fries. Beim Gegner sind die Erwartungen nicht hoch. Nach dem 0:3 bei der SG Vorderhunsrück ist Trainer Thorsten Weins ernüchtert:  „Im Training haben wir versucht, an Stellschrauben zu drehen und die Jungs aufzupäppeln. Wir werden sehen, was es bringt.“

Quelle: Rhein-Zeitung vom 28.03.2013.
Foto: SG Bell/Buch/Mörsdorf - SG Lieg/Lütz.
Der Tabellenführer startet mit einem Heimspiel in Niederburg (!).
Der eigene Platz ist laut Spielertrainer Kay Nell „immer noch zu matschig und zu tief“.
In der Hinrunde verschenkte Bell nach 2:0-Führung zwei Punkte.
„Das war richtig schlecht. In Niederburg haben wir nun beste Voraussetzungen, endlich in die Saison zu starten“, sagt Nell. 
Er wird nach einer Schulteroperation fehlen – ebenso Tim Dämgen und Rene Fries. Beim Gegner sind die Erwartungen
nicht hoch. Nach dem 0:3 bei der SG Vorderhunsrück ist Trainer Thorsten Weins ernüchtert: 
„Im Training haben wir versucht, an Stellschrauben zu drehen und
die Jungs aufzupäppeln. Wir werden sehen, was es bringt.“
Quelle: Rhein-Zeitung vom 28.03.2013.